Willkommen im Geratal
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Geraberg - www.geraberg.de




Die Gemeinde Geraberg mit ihren 2523 (Stand:31.12. 2007) Einwohnern ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Geratal. Der Name Geraberg entstand aus dem Zusammenschluß der Orte Gera und Arleseberg. Abgeleitet wurde der Name Gera vom gleichnamigen Fluß, der das Ortsbild prägt. Eines der wertvollsten Kleinode stellt die Kirche St. Bartholomäus dar, die im 18. Jh. erbaut wurde.

 
 

Ruhe und Erholung finden Sie in den Wandergebieten, die den Ort umgeben.

Stillgelegte Gruben in Gerabergs Wäldern sind für Mineralogen interessante Untersuchungsobjekte. Früher wurde hier Eisen- und Manganerz, Flußspat und Schwerspat gefördert. Die alte Braunsteinmühle, hervorgegangen um 1885/86 aus einem Pochwerk, ist ein Technisches Denkmal, dessen Mahlwerke noch fast vollständig erhalten und sehenswert sind.

Typisch für die heimische Produktion war die Thermometerherstellung.
Geraberger Thermometer genießen auch heute noch Weltruf (Thermometermuseum).

Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten und Betriebe des Klein- und Mittelstandes bestimmen das Leben im Ort maßgeblich mit.

Im Wohnungsbaugebiet "Auf dem Sande" bot man attraktive Möglichkeiten, Wohneigentum zu schaffen. So gelang es, durch regen Zuzug die Einwohnerzahl deutlich zu steigern.

In der Geratalhalle, im Freibad, auf dem Sportplatz oder auf dem Tennisplatz ermöglichen zahlreiche Vereine eine sinnvolle Freizeitgestaltung.

Auch die herrlichen Wandermöglichkeiten werden von Urlaubern und Einheimischen gleichermaßen genutzt.

 
 
Ortsgeschichte:
1246
erste urkundliche Erwähnung des Ortes "Gera"
13./14.Jh.
Ackerbau und Viehhaltung durch Rodungen möglich
ab 1415 erste Mühlen am Flußlauf der Gera (Getreide- und Holzverarbeitung)
ab 14 Jh. aufkommender Bergbau (Erzverarbeitung)
18./19. Jh. erneute Blüte des Bergbaues im Arlesberger Raum (Manganerz)
1750 Bau der Kirche St. Bartholomäus
1870 Anfänge der traditionsreichen Thermometerindustrie, später Porzellan- und Kofferfabriken
1910 Einweihung des Bahnhofes
1923 Vereinigung der beiden Orte "Gera" und "Arlesberg" zum heutigen "Geraberg"
1960 Bau des neuen Thermometerwerkes, das bis 1989 ca. 1200 Mitarbeiter beschäftigte
     


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Tel.: 03677-792220
FAX: 03677-797653
     
   
 
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